„Zwei Gesichter - eine Haltung"
Erkunden Sie die Lebenswege des Malers Otto Pankok und des Psychiaters Viktor Frankl zur Zeit des Nationalsozialismus.
Mit einer neuen Ausstellungsreihe öffnet die Akademie Klausenhof ihre Türen für die breite Öffentlichkeit. Die Auftaktausstellung widmet sich der Frage: Was bedeutet es, Haltung zu zeigen – damals und heute?
Ausstellungseröffnung
„Zwei Gesichter – eine Haltung“ lädt Sie ein, die Lebenswege von Viktor Frankl und Otto Pankok zu erkunden.
Viktor Frankl, österreichischer Psychiater und Begründer der sinnzentrierten Logotherapie und Existenzanalyse, überlebte mehrere Konzentrationslager. Otto Pankok bezog als Künstler Stellung gegen die nationalsozialistische Ideologie, unterstützte Verfolgte und geriet selbst ins Visier des Regimes. Im Rahmen der Veranstaltung mit Sektempfang, Verköstigung und Gastrednern der Pankok‑Stiftung sowie der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse bietet sich eingeladenen und interessierten Gästen die Möglichkeit zum Austausch und zu geführten Rundgängen durch die Ausstellung.
Zeitlicher Rahmen: 15. September 2026
- 16:30 Uhr Sektempfang & offener Rundgang
- 17:00 Uhr Eröffnung mit Festreden:
– Dr. Dagmar Schmengler (Museumsleiterin des Pankok Museums Hünxe-Drevenack)
– Sabine Rettinger (1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse)
- 17:30 Uhr Caféhaus Gespräche & Imbiss
- 18:00 Uhr Geführter Rundgang durch die Ausstellung
- 18:30 Uhr Ende der Veranstaltung
Ort: Akademie Klausenhof, Klausenhofstraße 100, 46499 Hamminkeln-Dingden
Anmeldung: Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung über die Webseite (https://www.akademie-klausenhof.de/politische-bildung-gesellschaftsthemen/ausstellung-zwei-gesichter-eine-haltung) oder das Sekretariat der Akademie Klausenhof (E-Mail) erforderlich.
Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember 2026 täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr öffentlich und ohne Anmeldung zugänglich.